SATELLIT HAT EINEN NAMEN
und das letzte hassensgespräch ist absolviert. was mich lange noch gepiesackt hat waren schlichtwegs nur die fotos gewesen. blöd auch dass er von meiner arbeitsstelle weiß. aber hauptsach ist mal er löscht die bilder, die er trophäen gleich ohne meine aufforderung dazu gemacht hat. ja ich könnt jetzt noch geschichten erzählen. geschichten die mich immer mehr umfangen, lähmen bis heute. die mich in diese hass-spirale, zu der ich stehe und die übers lebensende hinan dauern wird, transponiert haben. das wichtigste ist, zu wissen, seit wann wie oft und woher sie sich kennen. er hat ein super timing gehabt. es mag bei ihm weit mehr als zehn jahre her sein dass er sexlos dastand wie ich. seither ging er von hand zu hand. unwahrscheinlicherweise dürfte er wohl infolge meiner deutlichen ausdrucksweise sogar logisch kapiert haben, dass ich ihn als so einen menschen nimmer treffen kann. ein lippenbekenntnis ists wenn er meint es interessiere ihn wies mir geht. wenn er dann doch nur höhnisch die lippen verzieht. ich bin momentan noch zusehr in emotions und tipplähmung dass ich all dem ausdruck verleihen kann. aber ich habe mir in dem letzten hasstelefonat primär den todesstoß holen müssen und sei dies nur, um zum ex des jahres 03 zurückzukehren, der mich bestätigterweise jederzeit wieder mit nur allzu offnen armen aufnimmt. beim martin m, dem jungen arbeitslosen-papst habe ich ebenfalls tür und tor offen. endlich kann ich hineingehen.
aber den fishman hassen, das werde ich ein leben lang tun. akribisch wie nie zuvor. mich haben männer immer nur gequält und nach lee und eli wars nicht möglich dass das wer toppt. nun WURDE es getoppt. er verdient den tod. deutlich und nach wie vor. möge sich doch bloß eine der nächsten gefyckten an ihm die hände schmutzig machen. ich bete für sie. dass sie das tut.
