27.11.10

33-klafts und die zwei alten

die zwei alten hießen teresa und salsa(aka mark). sie waren vor meiner zeit da gewesen, sie waren gar vor IHRER zeit bereits da gewesen. vor der zeit der tyrannin. kleine gewisse episoden gab es, welche mich ihnen quasi-verzeihen lassen. bei mark war es so, dass er mir statuten und leistungsvereinbarungen der firma gab - auch dass er sich ganz am anfang schon nach 4-6 wochen die ich im herbst 07 da war, sorgen um mich, meine motivation und verbleib gemacht hatte. bei teresa ists so dass sie nach ihrem letzten sommerurlaub in meinen raum stürzte mit der frage 'HAST DU WAS'. darum hatte sie sich also sorgen gemacht. ob ich nach dem rausschmiss wieder in lohn und brot stehen würde. tue ich hiermit. ätzend war mark vor 1 jahr geworden, als er laufend an meiner espressokochung rummäkelte. die bestellten espresso aus reiner langeweile. sie tranken ihn dann nicht aber hauptsache sie hatten ihn bestellt. da ichs leid war, dem espressogeld von pontius zu pilatus nachzurennen, besorgte ich kaffeeutensilien mit meinem privatgeld, das nicht mehr war als der betrag einer existenzrettensollenden mindestsicherung. nach einer absolution gegenüber den versorgungspostlern mark und teresa bleiben drei tote menschen auf der strecke: tyrannin, ihre princessatussi und deren kronprinz, der herr 'hatred', welcher seinem namen wahrlichst gerecht wird. das leben selbst wird diese menschen 'richten' - ich muss dazu glücklicherweise nichts beitragen. ich brauche nur erste reihe fußfrei zuzuschauen. und diese 3 leute können sich meiner nicht allzu wohlwollenden begleitenden gedanken für den rest ihres lebens sicher sein. sie sind rund 30, 40 und 50 jahre alt.
NUN ZU KLAFTS. so heißt er. unser generaldirektor. nicht in echt freilich. der name ist redaktionell gerändert. er war ein fescher kampel als ich ihn 07 kennenlernte und wahrnahm. er ist in die breite gegangen. vor verzweiflung. die firma zu retten. in 1 woche hat er sein interview, wo ich zuhören werde, ungesehen. ich habe diesen mann immer verehrt. daher wollte ich ein gespräch mit ihm. hatte dies im juli und wurde kühlst abgehandelt. vier monate darauf ist er ebenso kühl abgeschasselt worden von den allerhöchsten konzerninhabern, SEINEN vorgesetzten nämlich. kürzlich erst kam ich auf diese ausgleichende gerechtigkeit drauf. ich bin auf das interview mit ihm gespannt. und wenngleich ich in dieser exfirma vermutlich schon als stalkerin gehandelt werde: ich werde dem von mir nachhaltig verehrten klafts eine weihnachtliche karte mit meinen gedanken schicken. das wird halbwegs vernünftig rüberkommen, weil ich ja damit danke sagen kann für das interview und mein eindruck dessen. demnächst beschreibe ich einen weiteren irrsinn der von mir in der exfirma erlittenen und gemobbten 37 monate. es handelt sich um die sinnfreie verwaltung der adresskartei.

26.11.10

32-nun auch von den letzten hunden gebissen

mir sind von den acht auserwählten freundinnen jetzt 3 geblieben - aber vermutlich waren nach dem letzten faustschlag, den mir die internas beschert haben, meine zeilen so bitter, dass auch diese drei: franzi, sonja und joan, nimmer zu mir zuweriechen. umsomehr fördere ich meine freundschaften zu außenstehenden: zum atma und mischi, sowie zur dame, die ich derzeit berufsinhaltlich vertreten darf. klar: es juckt mich immer noch so in den fingern, jenes fensterchen einzutreten, welches mir die mir eigentlich nicht mehr obliegende einsicht beschert - aber diesmal bin ich soweit mich zurückzuhalten. und zwar solange bis ich einen externen mail zugang finde, von dem aus ich dies wieder tun kann. weil es mir spass macht, in jenes ex-leben abzutauchen. aber mein zorn vor 5 tagen, als ichs zum vorläufig letzten mal tat, der war gewaltigtst. es war das hervorbrechen eines der letzten eiter, die dieses mobbingdrama in mir erzeugt hat. ich bin mir nun auch dessen gewiss, dass ich dem aufsuchen professioneller hilfe zum verarbeiten nicht auskommen werde. das heisst: eine selbsthilfegruppe. wenn es keine gibt gründ ich eine. so bin ich. letzte nacht fiel mir die absolution ein. von den fünf verursachern waren zwei vor meiner und vor ihrer zeit schon da gewesen. die hatten schon mehr als genug gesehen. und zwei herrschaften kamen nach mir in jene firmenabteilung. gemeinsam mit der bossingchefin, der tyrannin (pina genannt) sind es 3 personen: pina, ihre prinzessin und der neue kronprinz (hatred(jack) genannt), denen ich schlichtwegs nichts besondres wünsche. außer den TOD. dass diese also vor mir sterben. viel mehr als das will ich ja eigentlich eh nicht. ist also eh alles ganz normal. und ich würde gerne jedem dieser drei vorm endgültigen verrecken nochmal fett in die fratze spucken. die fratze vor selbstgefälligkeit, lüge, heuchelei, mobbing, ausgrenzung, hass, verachtung, demütigung, erniedrigung, beleidigung, häme und folter.

22.11.10

31-Noch kein Ende der Traumabewältigung erlittener Erniedrigungen im gekündigten Ex-Job.

ich war zwar frohen mutes, hier völlig neu ein unbelastetes weblog zu beginnen - aber der einzige spannungszustand, in dem meine finger geifernd zu triefen beginnen, ist der, in den ich mich katapultiere wenn ich mir offnen auges weiter salz in die wunden streue, was erniedrigung, beleidigung, kränkung, demütigung, mit-füßen-treten meiner begabungen, ignorieren, ausgrenzung aus dem so-called team des verlorengegangenen jobs betrifft. jeder gewöhnliche mensch wärs müd, ewig dieselbe leier zu wiederholen. mir hingegen fallen laufend neue formulierungen ein, und neue klein- und feinheiten, wie sehr man mich dort kategorisch fertiggemacht hat. systematisch. symptomatisch. und mit meinem starken charakter, dort bleiben zu WOLLEN, habe ich sie nur noch tiefere verhöhnungen ins blutende fleisch ritzen lassen. nicht ICH ritze. ich lasse ritzen. glaube ich doch, sämtliche leidenslustige anwandlungen in diversen postpubertären phasen hinter mir gelassen zu haben, renne ich immer wieder zurück wie das kind zur mutter, die nix andres tun kann, als es schlagen. und das kind kann nix andres als zur tötenden mutter zurückzurennen. apropos töten. wenn ich dürfte, würde ich. vielleicht mache ich so wenigstens irgendwen auf den spannungszustand aufmerksam. steht doch ständig in der zeitung. dass dann die polizei kommt und die stapo und das ekis und dass die dann den compi überwachen und dann mal vor der tür stehen. aber keine angst. diese drecksarbeit lasse ich schon andre machen. das schicksal hat mir schon einen vorschub geleistet. vor fast einem jahr hatte die haupttante einen unfall, der sie fast in den rollstuhl gebracht hätte. das kind raucht und hat grad mal glimpflich einen tumor besiegt. aber vielleicht züchtet sich das kind ja was dezentes an der lunge. ich habe keinen einfluss darauf. ich kann nur beobachten.
und ich beobachte viel. ich beobachte mehr als mir guttut und ja - ich stalke. aber wirklich dezent. ich zerstöre nix und ich lasse mich nicht merken. ich habe alles erfahren was ich wollte. wo die weiterhin leben, was das kind macht, wie meine nachfolge im job heißt und sogar wie tätschelnd die nun mit IHR umgehen. die, die mich geschlagen haben. emotional. hämisch. psychisch. das einzige, was mich da halbwegs rausretten kann, ist die neue beschäftigung. ich nehme mit einem wirklichen erstaunen wahr, dass ich ja doch ein vollwertiger mensch bin, der für voll genommen werden kann. der sich voll einbringen kann. der mit der/dem kollegen/-in an einem strang zieht und gleichwertig ist. auch in derselben KASTE bezahlt wird. ja, denn es war ein kastensystem, aus dem ich komme. aber das eines entwicklungslandes. wer seit 2004 oder schlimmer noch 2009 dort eintrat, ist in jedem fall der gefyckte auf mindestlohn. daran führt kein weg vorbei. nun das vorherige log, indem ich die spannungszustände kundtat, hieß woelfinsusi.blogspot. hier sind sie in der nachfolge gelandet: woelfin.blogspot. apropos nachfolge. ich habe eine nachfolgerin. sie hätscheln sie sie tätscheln sie. ich weiß es genau. ich habe es geknackt, gehackt und gelesen. gut, es ist dabei mein browser abgestürzt. zeichen für mich, es nimmer zu knacken. aber ich weiß mehr als mir guttut. gestern konnte ich nicht anders, als stundenlang laut schreien, da keiner von denen da war, denen ich liebend gerne an die kehle gegangen wäre. KEINE ANGST NEUER JOB: ich tue 'dort'/=nunHier niemandem was. es ist ja auch garnicht notwendig. aber die äußerst aufwändige psychotherapie, die ich nach dem erlittenen missbrauch, der verhöhnung und ächtung bräuchte, ist unleistbar. auch bei der bessren bezahlung derer ich mich nun erfreue. ich kann also freunde einzeln vollquatschen und ich kann ins internet tippseln, bis mir wieder der browser abstürzt. bis dahin habe ich aber schon zwischengespeichert. bytheway: ich suche einen verlag, der mit mir ein buch draus machen will.